HeartMath®

Emotionale Ausgeglichenheit durch die Kraft deines Herzens

Nicht nur die französische Luftwaffe schult ihre Kampfpiloten mittels der HeartMath® Technik, um in unvorhergesehenen Situationen mit Gelassenheit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch über 30.000 Holländische Polizisten nutzen diese effiziente Technik in ihrer täglichen Arbeit.

Mit der Intelligenz deines Herzens kannst du lernen, deine Emotionen bewusst zu steuern, anstatt von ihnen gesteuert zu werden.  Im Herz liegt quasi der Schlüssel zu deiner emotionalen Intelligenz.

HeartMath® hat mit der Herzintelligenz eine Methode geschaffen, mit der du in einfachen Schritten- jederzeit und überall- deine Widerstandskräfte mobilisieren und dabei innere Stärke und Gleichgewicht aufbauen kannst.

Die Methoden sind:
> einfach zu erlernen

> effizient und zeigen eine schnelle Wirkung
> leicht integrierbar in den Alltag
> Wenn du diese Methode für dich nutzen möchtest, melde dich bei mir!

Gefühle messbar machen

Anspannung, Überforderung, Sorgen, Ängste und Stress bringen uns emotional zu einem Ungleichgewicht im autonomen Nervensysten (ANS). Da das ANS die Steuerzentrale des Körpers ist und sämtliche lebensnotwendige Funktionen regelt, ist solch ein Ungleichgewicht auf Dauer schädlich.

Dieses Ungleichgewicht kann ich mittels Bio Feedback Messung sichtbar machen. Dadurch bekommst du wieder ein Gefühl, wie du dich in deine innere Mitte begeben kannst.

Chaos_Kohärenz

In der nebenstehenden Abbildung ist ersichtlich, welche Auswirkungen Emotionen auf die Herzraten Varibilität (HRV) und somit auf die Kohärenz haben.
Bei negativen Gefühlszuständen, also etwa bei Ärger und Frustration, ist das Muster der HRV inkohärent, willkürlich und gezackt. Dies kennzeichnet eine Disharmonie in unserem vegetativen Nervensystem, das Informationen vom Gehirn zum Herzen und zum übrigen Körper leitet.

 

Bei positiven Gefühlszuständen, wie etwas bei Wertschätzung oder Dankbarkeit, ist das HRV Muster kohärent und geordnet. Ein solches Muster geht überlicherweise mit einem Gleichgewicht im vegetativen Nervensystem und mit einem effizient arbeitenden Herz-Kreislauf-System einher. (Childre und Martin, 2012)